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Vorerst keine Wasserprivatisierung in Europa

Über 1,5 Millionen Menschen europaweit unterzeichneten ein Bürgerbegehren gegen die Wasserprivatisierung. Damit mußte die EU von ihren Privatisierungsgedanken Abstand nehmen und die Wasserversorung in öffentlicher Hand belassen.
In der umstrittenen Richtlinie war vorgesehen, die Kommunen bei der Vergabe von Dienstleistungskonzessionen zu einem Ausschreibungsverfahren zu verpflichten. Die einheitlichen Regeln sollen der in einigen EU-Ländern oftmals korrupten Vergabepraxis bei öffentlichen Aufträgen entgegenwirken. Die Richtlinie würde für verschiedene Bereiche wie Abfall- und Abwasser-Entsorgung, ursprünglich aber eben auch für die Versorgung mit Trinkwasser gelten. Jetzt wurde aber der Forderung entsprechend die Trinkwasserversorgung aus den Privatisierungsplänen herausgenommen.

Lesen Sie dazu einen Beitrag in den "Deutschen Wirtschafts-Nachrichten"

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