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Kolloidales Silber (Info)

Ionisch kolloidales Silber in professioneller Qualität

Im firmeneigenen Labor produzierte kolloidale Silberlösung

kolloidales Silber im Labor

Hochwertigste Silberlösung mit einem hohen Anteil wirksamer positiv geladener Silberionen! Kolloidales Silber von Medionic enthält keine Zusätze!

Bereits seit 2002 werden Silber-Dispersionen von uns in höchster Qualität hergestellt. Die daraus resultierenden reichhaltigen Erfahrungen ermöglichen uns die Herstellung von hochreinem (d.h. ohne Zusätze) kolloidalen Silber mit unterschiedlichen Konzentrationen - bei einem optimalen Verhältnis von Partikeln und positiv geladenen Ionen und kleinsten Partikelgrößen.

Die Herstellung von kolloidalem Silber bei uns

Herstellung von kolloidalem SilberSie erhalten grundsätzlich frisch hergestelltes kolloidales Silber aus dem firmeneigenen Labor. In der Regel wird es nach Bestelleingang zubereitet. Bei großem Bestellaufkommen beginnen wir bereits am Vorabend mit der Produktion, um einem schnellstmöglichen Versand gerecht zu werden.
Um ganz genaue Konzentrationen zu erreichen, arbeiten wir ausschließlich mit professionellen Automatik-Geräten mit einer reproduzierbaren Silberabgabe der deutschen Fa. Medionic. Diese arbeiten nach einem von Wolfgang Jenkner entwickelten bislang einmaligen Verfahren.
Die von uns eingesetzten Feinsilber-Elektroden erhalten durch ein spezielles Walzverfahren einen gesonderten Härtegrad bei mindestens 99,99%iger Reinheit.
Die Dispersionen werden ausschließlich mit destilliertem Wasser erzeugt, ohne Zugabe von weiteren Stoffen. Verwendet wird Aqua dest aus eigener Fertigung mit einer optimalen Leitfähigkeit (< 0,5 µS/cm).

Unser kolloidales Silber ist eine elektrolytisch hergestellte Silber-Dispersion mit einem optimalen Gehalt an positiv geladenen Ionen, wie sie in Deutschland schon seit 1997 sehr erfolgreich verwendet wird. Es ist kein Gemisch aus Silberpulver und Wasser wie hier beschrieben.

Kolloidales Silber wie wir es anbieten Silber-Flaschen

  • Reinste Silber-Lösungen
  • Optimaler Anteil an positiv geladenen Ionen
  • Mit 25 ppm, 50 ppm und 100 ppm*
  • Herstellung mit reinstem Feinsilber, Gehalt mind. 99,99%
  • Keine Verwendung von Zusätzen
  • Herstellung in Aqua dest mit optimaler Leifähigkeit
  • Frische Herstellung nach Bestelleingang
  • Optimale Verteilung der Partikelgrößen
  • Lieferung in lichtschützenden Braunglasflaschen
  • Einsatz bewährter Elektrolysegeräte, auch zur eigenen Herstellung geeignet
  • Umfangreiche mehrjährige Erfahrung in Herstellung und Anwendung

 

*Die angegebene Silbermenge ist die in die Lösung abgegebene Silbermenge. Diese kann vom tatsächlichen Silbergehalt abweichen, da  Anhaftungsverluste des Silbers an Oberflächen während und nach der Herstellung nicht kalkulierbar sind und deshalb nicht berücksichtigt werden können.
Standardmäßig bieten wir kolloidales Silber in den angebotenen Mengen und Konzentrationen an. Auf Wunsch sind selbstverständlich auch andere Konzentrationen möglich. Setzen Sie sich bitte in diesem Fall mit uns in Verbindung.

Qualitätsmerkmale von kolloidalem Silber

ks-laborEs werden von uns zur Herstellung Ausgangssubstanzen und Gerätschaften eingesetzt, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Dennoch läßt es sich nicht vermeiden, daß kolloidales Silber in scheinbar unterschiedlichen Qualitäten erscheint. Farbe: Bei der Farbe der Silberlösung herrschen die größten Unsicherheiten. Die fertige Silber-Dispersion kann völlig farblos, gelblich oder sogar bräunlich erscheinen. Das ist jedoch kein Qualitätsmerkmal. Farbunterschiede entstehen durch unterschiedliche Lichtstreuung der Partikel. Einige wenige größere Partikel erzeugen bereits eine sichtbare Verfärbung. Sehr viele Ursachen können hier eine Rolle spielen und die Farberscheinungen völlig unterschiedlich beeinflussen:

Auch längere Zeit nach der Herstellung sind sogar noch Veränderungen der Farbe möglich!

► Alle Aussagen, die dem kolloidalen Silber nur eine Farbe als richtig zuweisen, sind falsch. Sogar die in der Literatur vereinzelt vorkommende Behauptung, durch die Färbungen könnten bestimmte Konzentrationen oder Partikelgrößen bestimmt werden, entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und offenbaren bestenfalls das Fehlen von Fachwissen. Genau so abwegig ist es zu behaupten, daß gelbliche Lösungen von besserer Qualität wären.

Trübung

Kolloidales Silber darf im fertigen Zustand keine Trübung aufweisen. Milchig trübe Dispersionen sind immer ein Hinweis auf das Vorhandensein unerwünschter Silbersalze!
Diese können entstehen, wenn kein destilliertes Wasser verwendet oder Salz zugegeben wurde. Minderwertige Silberelektroden oder nur unsauberes Arbeiten können ebenso zu Trübungen führen.
Kolloidales Silber muss immer klar durchsichtig sein!

Tyndall-Effekt

ks-tyndallBeim Tyndall-Effekt kann durch einen Laserstrahl, der durch die Dispersion geleitet wird, ein Lichtstrahl in der Flüssigkeit sichtbar werden. Das ist jedoch an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Unter anderem ist dieser Effekt natürlich von der Konzentration abhängig, gleichzeitig aber jedoch auch von der Partikelgröße und auch von der Lichtfarbe. Weitere Faktoren kommen noch hinzu. Häufig ist ein grüner Effekt ganz deutlich dort vorhanden, wo ein roter Strahl noch nicht sichtbar wird. Bei kleinsten Partikeln fällt ein roter Strahl mitunter gänzlich aus, während er bei gleicher Konzentration mit größeren Partikeln deutlich in Erscheinung tritt. Das bedeutet, daß ein starker Lichtstrahl auch ein Nachweis für eine minderwertige Dispersion sein kann, da die Partikel zu groß sind, bzw. ein ausbleibender Tyndall-Effekt kann genauso ein Indiz für eine hochwertige Dispersion mit besonders kleinen Partikeln sein. Es wird also deutlich: Der Tyndall-Effekt ist nicht dazu geeignet, das Vorhandensein von Silberpartikeln (oder entsprechend anderen Elementen) in der Dispersion nachzuweisen, bzw. gar dessen Konzentration zu ermitteln.

Haltbarkeit und Lagerung

Haltbarkeit

Grundsätzlich kann kolloidales Silber nicht schlecht werden, da Keime im Silberwasser nicht überleben. Seine Wirkung läßt jedoch von Anfang an ganz allmählich nach. Dieses Verhalten ist einerseits der nachlassenden Teilchenladung geschuldet. Andererseits kann es zu teilweisen Ablagerungen des Silber an den Gefäßwänden kommen, was dann natürlich zu Konzentrationsverlusten führt. Damit liegt es auf der Hand, möglichst frische Dispersionen zu verwenden. Allerdings kann es etwa drei Monate ohne spürbaren Wirkungsverlust eingesetzt werden, eine optimale Lagerung vorausgesetzt. Danach empfiehlt es sich, entweder eine frische Dispersion anzuwenden oder die zu verwendende Menge entsprechend zu erhöhen.

Lagerung

Fertige Silber-Dispersionen sollten in erster Linie vor elektromagnetischen Feldern geschützt werden. Also weder in den Kühlschrank noch auf den Lautsprecher oder Rechner usw. stellen.strahlung
Schutz Gegen Strahlungen wie Mobilfunk, Radar usw. ist im Prinzip kaum ein Schutz möglich. Es konnte aber auch noch kein negativer Einfluß diesbezüglich festgestellt werden.
Darüber hinaus ist der Schutz vor einfallendem Licht, vor allem Sonnenlicht, wichtig. Kurzzeitige Einflüsse schaden kaum.
Es spielt dabei keine Rolle, ob kolloidales Silber in Braunglasflaschen aufbewahrt wird oder in Klarglasflaschen mit einem Lichtschutz aus Karton oder in anderer Form.
Ebenso wichtig ist es, kolloidales Silber einigermaßen kühl zu lagern. Ideal wäre ein Keller, aber es genügt in der Regel auch die Aufbewahrung bei Zimmertemperatur.

Die eigene Herstellung von kolloidalem Silber

Die fertig angebotenen Lösungen dienen normalerweise nur dem Kennenlernen des kolloidalen Silbers. Bei größerem Bedarf empfiehlt sich schon aus Kostengründen die eigene Herstellung. Dafür wird nur ein kleines Elektrolysegerät, auch 'Silbergenerator' genannt, benötigt. Unsere Empfehlung ist natürlich vor allem der hier im Shop angebotene Ionic-Pulser.
Die Herstellung ist denkbar einfach und kann auch von technisch unversierten Laien durchgeführt werden.
Im folgenden Video ist der gesamte Ablauf dargestellt:



 

 

 

 

 
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Häufig gestellte Fragen

Fragen_Info_silber

Schutz vor elektromagnetischen Feldern beim Transport
Verhältnis von Ionen und Partikeln
Laserpointer zeigt nichts an
Gerät zur Konzentrationsmessung
Welche Größe haben die Partikel
Sind niedrige Konzentrationen wirksamer

Schutz vor elektromagnetischen Feldern beim Transport

scanner560a3c0a09ddeAls größte Gefahr beim Transport werden oft die Handscanner der Zusteller und Transporteure angesehen. Doch diese arbeiten auf Infrarot-Basis und stellen damit gar keine Gefahr dar! Aber auch mit den Antriebsmotoren der Transportbänder in den Umschlagzentren gibt es kaum einen näheren Kontakt. Blieben noch die Handys des Transportpersonals. Doch auch diese stellen kein größeres Problem dar, als Mobil-Telefone, Mobilfunk-Masten, WLAN usw. zu Hause beim Kunden. Ein besonderer Schutz ist demzufolge aus unserer Sicht nicht notwendig und auch kaum möglich.
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Das Verhältnis von Ionen und Partikeln

partikelUnmittelbar nach der Herstellung besteht kolloidales Silber ungefähr aus einem Drittel Silber-Ionen und zwei Dritteln kolloidalen Partikeln (bei Herstellung mit dem Ionic-Pulser). Dieses Verhältnis ändert sich jedoch auf Grund unterschiedlicher chemisch-physikalischer Vorgänge noch über einen bestimmten Zeitraum gravierend, weshalb diese Angabe kaum eine nutzbare Rolle spielt.
Bei elektrolytisch hergestellten Silberdispersionen handelt es sich genau genommen immer um ionisches kolloidales Silber. Das ist durchaus wichtig zu wissen, da die meisten gewollten Wirkungen von Silber-Ionen ausgehen und nicht, wie an anderer Stelle bewußt falsch behauptet wird, von den Partikeln! Ein bekanntes Beispiel ist Dr. Robert O. Becker, der weder kolloidales Silber, noch Silberpartikel untersucht hat, sondern seine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf die Wirkung von Silber-Ionen.
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Laserpointer zeigt nichts an

Diese Frage ist weiter oben bereits beantwortet. Bitte lesen Sie unter Tyndall-Effekt weiter.
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Gerät zur Konzentrationsmessung

ks-tds

Die Konzentration einer fertigen kolloidalen (oder kolloiden) Dispersion kann nicht mit handelsüblichen Geräten gemessen werden!
Auch die häufig fälschlicherweise dafür angebotenen TDS-Meter (Leitfähigkeitsprüfer) sind dazu grundsätzlich nicht in der Lage. Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß die Anzeige auf "ppm" umgestellt werden kann. TDS-Meter können nur die Leitfähigkeit reiner Lösungen (Trinkwasser, Osmosewasser, Salzlösung usw.) messen.
Wenn ein solches Gerät in einer kolloidalen Dispersion eingesetzt wird, ermittelt es nur den Ionen-Anteil, nicht die vorhandenen Kolloide!
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Welche Größe haben die Partikel

Diese Frage ist im Grunde genommen überflüssig und auch gar nicht genau zu beantworten. Vor allem deshalb, weil sich die Größe der Partikel stetig ändert und eine diesbezüglich Aussage nur eine gänzlich ungenaue Momentaufnahme sein kann. Darüber hinaus ist die Angabe einer einzelnen Partikelgröße schon deswegen falsch, weil kolloidales Silber immer Partikel unterschiedlicher Größen enthält.

atomDie Größe der Partikel ist unter anderem von der Spannung abhängig. Dabei sind aber nur Unterschiede zwischen Nieder- und Hochspannung wichtig. Kleine Spannungsunterschiede im Niederspannungsbereich können absolut ignoriert werden. Im Hochspannungsbereich entstehen deutlich größere Partikel.
Kleine Partikel sind wichtig, weil diese eine größere Gesamtoberfläche bilden, aus der sich mehr wirksame Ionen lösen können. Es hat nichts mit Wirksamkeit der Partikel zu tun.

Aus diesen Gründen sind derartige Angaben bei unserem kolloidalen Silber nicht vorhanden.
Die ganze unselige Diskussion um Partikelgrößen ist nur deshalb aufgekommen, weil einige Anbieter die allgemeinen Angaben in der Literatur zu Partikelgrößen von Kolloiden für Werbezwecke verwenden.
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Sind niedrige Konzentrationen wirksamer

Aus der Beobachtung heraus, daß die Herstellung höherer Konzentrationen zu größeren Partikeln führt, kann man nun nicht einfach schlußfolgern, daß niedrigere Konzentrationen (mit kleineren Partikeln) wirksamer seien.
Die Behauptung, kolloidales Silber mit 10 ppm sei wirksamer als mit 25 ppm, ist ganz einfach unsinnig. Nicht die Partikel sind für die Wirkung auschlaggebend, sondern die Silber-Ionen. Darauf weisen wir immer wieder hin. Und es ist nun mal einfach eine Tatsache, daß in Silberwasser mit 25 ppm wesentlich mehr Ionen enthalten sind, als in der gleichen Menge Silberwasser mit nur 10 ppm. Der Unterschied in den Partikelgrößen ist viel zu gering, als daß in der gleichen Menge Silberlösung mit 10 ppm so viele Ionen gelöst werden können, wie in 25 ppm oder gar höher. Wahrscheinlich ist der Größenunterschied noch nicht einmal nachweisbar.
Konzentration, Partikelgröße und Partikelanzahl sind Faktoren, die in einem entsprechenden Verhältnis zueinander zu einer großen Gesamt-Oberfläche führen, aus der dann eine entsprechend hohe Anzahl von positiv geladenen Ionen (Kationen) gelöst werden kann.
Nur kolloidales Silber mit einer optimalen Ionenabgabe hat die beste Wirkung.
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Weiterführende Verweise

Häufige Fragen zum kolloidalen Silber und der Herstellung mit dem Ionic-Pulser (FAQ)
Gibt es "echtes kolloidales Silber" ohne Ionen?
Prüfung des Ionic-Pulsers durch unabhängige Labors
Grundlegendes über kolloidales Silber
Kolloidales Silber - Technik, Daten und Mythen

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